Tag / Sonne

Sturmzeitgeschichten

Von unverhofften Schmunzel-Zeiten

Boa, als ich gestern morgen die Augen öffnete, war er da: Der Herbst! Mit allem, was dazugehört. Nebel, Regen und gelangweilt von den Bäumen herabhängendes Laub. Pfff, was für eine Tristesse. Glücklicherweise hatte Petrus ein Nachsehen und lies wenigstens während meines Morgenlaufs die himmlischen Wasserhähne dicht. Die Seebrücken lagen irgendwo im diesigen Nichts und außer mir hatte es nur Joseph und Tobi an den Strand verschlagen. Das morgendliche Freundetreffen an der Waterkant sozusagen und immer ein schöner Start in den Tag. Tobi übrigens schert sich nicht im geringsten um Herbsttristesse und mensch- und tierunfreundliche Wassertemperaturen. Fröhlichen Schrittes nimmt er zu gern Kurs auf das jetzt schon viel zu kalte Nass, um sich in schwanzwedelnder Vorfreude

Sommermorgen am Meer ©claudia pautz
Sturmzeitgeschichten

Ein Sommermorgen am Meer

Die Sonne legt sich wolkenlos warm auf meine Haut. Es ist still hier. Nur in der Ferne leuchtet das orangefarbene Auf und Ab eines Joggers. Das Meer glänzt in tausend Spiegeln und wirft Bild für Bild einen silbernen Teppich vor meine Füsse. Die Wellen säuseln ihr schäumendes Weiss an den Strand, lächeln Nässe über feuchten Sand und verschwinden wieder. Und auf dem Horizont gleiten Schiffe entlang.

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Sturmzeitgeschichten

Begegnungen! oder Was ist ein Mensch neben einem Stern.

Nun ist es schon einige Tage her, dass ich an einem schönen Sonntagmorgen an eine Mauer gelehnt auf Anne wartete. Vom Meer wehte eine kühle Brise durch den schmalen Promenadengang bis hinauf zu der weißes Villa, vor der ich stand. Ich hörte die Wellen rauschen und die Sonne blinzelte mit leuchtenden Strahlen durch das satte Grün der alten Buchen. Es war ein Morgen, der

Foxy © claudia pautz
Sturmzeitgeschichten

Apricotmorgen

Ich stecke in einem anderen Leben! Das ist das Gefühl, dass mich seit einigen Tagen begleitet, weil scheinbar nichts mehr so ist, wie es einmal war. Und mit dem Frühling erwacht die Freiheit nach allen Seiten, begleitet von einer endlosen Weite am Strand, an dem manchmal die Orientierung fehlt. ….und viel zu viel Platz zwischen dem Herd und mir, wo der Foxy Kochen einst zur Akrobatik machte.

Herbstliche Pracht © claudia pautz
Sturmzeitgeschichten

Des Herbsts Nachtmalerei

Der Herbst ist fast vorbei. Die alten Buchen haben ihr prächtiges Laub verloren und der Nebel legt seinen kalten Atem in so manche Morgenstunde. Nur selten noch klettert die Sonne fröhlich über den Horizont und spiegelt sich wie tausend Diamanten in den frostigen Dächern der schönen Bädervillen.
Das Meer liegt friedlich, als hätte es in diesem Jahr die Herbststürme nur geträumt. Und dort wo sonst der Horizont Meer und Himmel

Mee(h)r geht nicht © claudia pautz
Sturmzeitgeschichten

Bring Me Sunshine

Gütiger Gott, die Sonne scheint! Ich hatte schon fast vergessen, wie blauer Himmel aussieht. Ganz zu schweigen von dem glücklichen Umstand weiter als 100m gucken zu können. Großartig!!!! Macht das Leben gleich leichter inkl. Ich-muss-an-die-frische-Luft-Effekt. Und weil es so schön ist, gleich mal den passenden Song dazu. Los, nutzt den Tag!

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