Tag / schwarzweiss

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Anfang März #Ahlbeck

Wenn das Rauschen der Wellen jeden Gedanken übertönt und die Sonne sich wie ein Teppich in die Weite legt, wenn die schönen Bädervillen ihr Antlitz Richtung Meer strecken, beginnt ein neuer Tag am Meer.

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Stürmischer Advent #Ahlbeck

Das Meer tobt…ein bisschen. Und des Pommern Herz beginnt zu springen. Die Schritte tragen sich schwer im weichen Sand, mit Wind und Regentropfen auf der Haut.
Und dieses Grollen…lebendige Naturgewalt. Direkt vor der Haustür.

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Fischer #Ahlbeck

Es ist Sonntag, der 8. November. 12 Grad warm, schon am Morgen. Blauer Himmel, wolkenlos. Verrückte Welt. Eine kräftige Brise weht aus West und wo gestern noch Berge bunten Laubes lagen, ist heute frisch gefegt. Das Meer tobt und schickt schäumende Wellen an den Strand. Der Wind lässt die Gischt fliegen. Atemberaubend schön. So mögen wir Usedomer unser Meer. Ein alter Fischer erzählt von damals. Sein Boot liegt am Strand. Es ist Sonntag, sagt er, und freut sich aufs Mittagessen…

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Morgens am Meer #Bansin

Sonnenstrahlen glitzern auf fröhlichen Wellen. Ihr Licht bricht sich in den Oberflächen der unzähligen Muscheln, die in den letzten Tagen angespült wurden. Es knackt bei jedem Schritt, begleitet von einem wehmütigen Gefühl und der Gewissheit, dass gerade ein Stück Natur unter den Füssen zerbrach.

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Fischerstrand #Heringsdorf

Ich habe nicht viele Kindheitserinnerungen an den Fischerstrand in Heringsdorf. Meine Entdeckungsreisen von Ahlbeck zu Fuß in die Inselwelt endeten meistens dort, wo heute die Seebrücke in Heringsdorf steht und damals nur geheimnisvolle, braune Stumpen aus dem Wasser ragten, von denen der Großvater so wunderbare Geschichten zu erzählen vermochte. Und doch ist der Fischerstrand mir vertraut. Die verwitterten Katen, die bunten Wimpel, Netze, Kutten, schmutziges Fensterglas.

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Fischerstrand #Bansin

Er ist grau, dieser Herbstmorgen in Bansin, und menschenleer. Die Promenade haucht noch verschlafen den letzten feuchten Atem der Nacht und das rotgoldene Laub hängt unbewegt an den Ästen. Es ist als lehne die Natur sich zurück nach den lebendigen Sommertagen. Selbst die Ostsee bewegt sich nur träge und schickt fast lautlos sanftmütige Wellen an den Strand. Es riecht nach Herbst, nach Laub und Salz.

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Sturmzeitgeschichten

Ostseewinter monochrom

Nun hat der Winter doch einen kleinen Abstecher an die See gemacht und das schöne Eiland über Nacht fein weiß gezuckert. Schon beim morgendlichen Blick aus dem Fenster freute ich mich auf den ersten winterlichen Strandgang des Jahres. Und der war richtig klasse. Weil ich es nämlich mag, wenn die Ostsee wie ein riesiges, graues Eismeer vor sich hin wabert und die Seebrücken im Nichts verschwinden. Genau wie der Horizont, weil sich Himmel und See und Nebel heute für das selbe Grau entschieden haben.

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