Tag / Glück

Sommermorgen am Meer ©claudia pautz
Sturmzeitgeschichten

Ein Sommermorgen am Meer

Die Sonne legt sich wolkenlos warm auf meine Haut. Es ist still hier. Nur in der Ferne leuchtet das orangefarbene Auf und Ab eines Joggers. Das Meer glänzt in tausend Spiegeln und wirft Bild für Bild einen silbernen Teppich vor meine Füsse. Die Wellen säuseln ihr schäumendes Weiss an den Strand, lächeln Nässe über feuchten Sand und verschwinden wieder. Und auf dem Horizont gleiten Schiffe entlang.

20130711-234708.jpg
Sturmzeitgeschichten

Begegnungen! oder Was ist ein Mensch neben einem Stern.

Nun ist es schon einige Tage her, dass ich an einem schönen Sonntagmorgen an eine Mauer gelehnt auf Anne wartete. Vom Meer wehte eine kühle Brise durch den schmalen Promenadengang bis hinauf zu der weißes Villa, vor der ich stand. Ich hörte die Wellen rauschen und die Sonne blinzelte mit leuchtenden Strahlen durch das satte Grün der alten Buchen. Es war ein Morgen, der

Sonnenaufgang im Glück
Sturmzeitgeschichten

Was ist Glück?

Ich glaube, das Glück liegt im Moment. Allein in dem Augenblick ohne gestern und morgen, in dem das Erleben vollkommen scheint. Wenn Sehnsucht und Erfüllung einander die Hand reichen, jedes Denken sinnlos ist und wir tief in uns erkennen: Das ist Glück!

Winterliches Kaiserbad bei Nacht © claudia pautz
Sturmzeitgeschichten

Mitternachtssturmzeit

Es ist Mitternacht in den Strassen von Heringsdorf. Ich fahre vorbei an den schönen Villen, die sich oft zu dieser Jahreszeit im Dunkel der Nacht verlieren. Unbewohnt. Es ist eine jener Nächte, in denen es nicht dunkel wird, weil die Welt in Schnee gehüllt ist und das strahlende Weiß der Nacht neue Farben schenkt. Das Meer rauscht laut und fröhliche Flocken tänzeln im Schein der Laternen. Nur hier und da fällt warmes Gelb durch ein Fenster und es scheint als wäre nie eine
Winternacht schöner gewesen. Kalt und klar.

Und auf dem Weg streift mein Blick auch über

Blog folgen

Neue Beiträge direkt ins eMail-Postfach.