Tag / Freude

Sommermorgen am Meer ©claudia pautz
Sturmzeitgeschichten

Ein Sommermorgen am Meer

Die Sonne legt sich wolkenlos warm auf meine Haut. Es ist still hier. Nur in der Ferne leuchtet das orangefarbene Auf und Ab eines Joggers. Das Meer glänzt in tausend Spiegeln und wirft Bild für Bild einen silbernen Teppich vor meine Füsse. Die Wellen säuseln ihr schäumendes Weiss an den Strand, lächeln Nässe über feuchten Sand und verschwinden wieder. Und auf dem Horizont gleiten Schiffe entlang.

Tagträumer
Sturmzeitgeschichten

Happy Birthday Prinzenkind

Heute ist Dein 13. Geburtstag. 12 mal durfte ich ihn mit Dir feiern und heute zum ersten Mal allein. Und so traurig ich auch darüber bin, Dich nicht mehr an meiner Seite zu haben und so sehr ich Dich manchmal vermisse, weiß ich doch, dass Du ein wundervolles Leben hattest.

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Sturmzeitgeschichten

Begegnungen! oder Was ist ein Mensch neben einem Stern.

Nun ist es schon einige Tage her, dass ich an einem schönen Sonntagmorgen an eine Mauer gelehnt auf Anne wartete. Vom Meer wehte eine kühle Brise durch den schmalen Promenadengang bis hinauf zu der weißes Villa, vor der ich stand. Ich hörte die Wellen rauschen und die Sonne blinzelte mit leuchtenden Strahlen durch das satte Grün der alten Buchen. Es war ein Morgen, der

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Sturmzeitgeschichten

Und jedem Anfang geht ein Ende voraus

So fühlt er sich also an mein letzter Tag mit Euch. Ich lasse mich noch einmal in meinen Bürostuhl fallen, schließe die Augen und spüre wieder diesen kühlen Windzug, der immer dann um die Ecke weht, wenn Uwes Bürotür offen ist. Mein Schaudern erinnert mich an so manchen Wintertag, an dem ich kopfschüttelnd darüber schmunzelte, dass jemand selbst bei zweistelligen Minusgraden

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