Tag / Foxy

Tagträumer
Sturmzeitgeschichten

Happy Birthday Prinzenkind

Heute ist Dein 13. Geburtstag. 12 mal durfte ich ihn mit Dir feiern und heute zum ersten Mal allein. Und so traurig ich auch darüber bin, Dich nicht mehr an meiner Seite zu haben und so sehr ich Dich manchmal vermisse, weiß ich doch, dass Du ein wundervolles Leben hattest.

Foxy © claudia pautz
Sturmzeitgeschichten

Apricotmorgen

Ich stecke in einem anderen Leben! Das ist das Gefühl, dass mich seit einigen Tagen begleitet, weil scheinbar nichts mehr so ist, wie es einmal war. Und mit dem Frühling erwacht die Freiheit nach allen Seiten, begleitet von einer endlosen Weite am Strand, an dem manchmal die Orientierung fehlt. ….und viel zu viel Platz zwischen dem Herd und mir, wo der Foxy Kochen einst zur Akrobatik machte.

Frohe Weihnachten! Foto: Mandy Knuth
Sturmzeitgeschichten

Weihnachten im Wandel

Dieses Jahr ist alles anders. Keine 3 Meter von mir entfernt funkelt mich ein Weihnachtsbaum an. Zufrieden funkle ich zurück und lächle: ich habe einen Weihnachtsbaum! Nicht, dass ich nicht früher schon einmal einen besessen hätte, doch hier in diesen Wänden ist er der erste. Und er ist wunderschön! Mit ihm ist der Zauber der Weihnacht in mein Heim gezogen, schon vor einer Woche. Und nicht nur das. Er hat es tatsächlich geschafft, mich alten Weihnachtsmuffel

Sturmzeitgeschichten

Und weil wir eines Tages alt sein werden…

…ist es höchste Zeit, das Leben zu geniessen. Soweit es geht und wenn, dann in vollen Zügen. Schließlich ist Urlaub:
1. morgendlicher Strandspaziergang mit Foxy – immer wieder ein Abenteuer, wenn man bedenkt, dass das Wollknäuel im betagten Alter morgens eher einem Steif-Tier gleicht. Doch ein Griff zu den Turnschuhen genügt und er widerstrebt schwungvoll der Schwerkraft, stellt sich bockbeinig auf die Pfoten, um sogleich mit einem langsam am Kopf beginnenden Schütteln die letzten Überreste der Entspannung aus seinen Gliedern zu zentrifugieren. Wunderbar, wenn noch ganz zum Schluss die Schwanzspitze wippt. Ich liebe dieses göttliche Geschöpf!
Am Strand angekommen, geht er sogleich in der Farbe des Sandes unter – das war’s mit Hund. Jetzt braucht es ein

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